Erkenntnisblitze


Und das nicht nur, weil wir das CyberSamurai Art Magazine vor kurzem erweitert und umstrukturiert haben. Wir sind jetzt das CyberSamurai Eco & Art Magazine. Habe ich nicht immer behauptet, dass green = hip ist?

Zweitens sind wir sehr green:

Green Web Hosting! This site hosted by DreamHost.

denn:“DreamHost is Green!”

Und die Seiten, die über DreamHost laufen können sich einen Stempel draufpacken, der bestätigt, dass sie very green sind.
Aber was genau heisst das in diesem Fall? Anders gefragt:
WHY is DreamHost green?
(Zitat) “Because we’re carbon neutral! That means we purchase renewable energy certificates that offset the carbon emissions generated by all of our business activities.”
Wen die ganze Green-Host-Sache noch mehr interessiert kann sich an DIESEN LINK halten.

Das MiraSolaris Sonnenhaus in Mirapuri-Coiromonte mit seiner AWD-Technik (Aktive Wärmedämmung) ist ein solches Häuschen, das sich bereits jetzt mit den Fragen von heute und morgen beschäftigt.
Das erste Projekt des MiraSolaris Sonnenhaus Systems wurde im Mirasogno in Italien verwirklicht. Es vereinigt Solar- und Dämmtechnik in einem architektonisch hübschen Häuschen. Dazu kommt naturnahe Umgebung (Garten vor der Tür, Wäldchen drumherum in einem kleinen noch-nicht-smogverseuchten Dörfchen mit unglaublichen Ausblicken und richtig toller Luft. Das kann ich sagen, weil ich direkt davor stand^^).

In diesem Solarhaus wird im Sommer mit den Kollektoren auf dem Dach die “Thermische Solarenergie” geschnappt (das steht in Klammern, damit es nicht falsch verstanden wird. Die ganze Sache geht nämlich derzeit nicht um elektrische sondern thermische Energie, d.h. zum warm machen. Alles klar? ok), gespeichert und kann im Winter dann eine Dauertemperatur von 20° Celsius zustande bringen.
 
 

 
 
Das tolle ist:

  • 1.) das Haus steht (ja, ausnahmsweise mal ein Unternehmen, das ein existentes und verwirklichtes Projekt vorweisen kann)
  • 2.) es funktioniert (ich war im Winter drinnen und es war warm)

Wie das genau funktioniert kann man sich in Seminaren erklären lassen. Als Architekt und Planer versteht man davon natürlich mehr als ich.

Es gibt daher auch:

LINKS

Mein Kommentar dazu: Uff!
Aber nur weil dieser “Mega-Daten-Transfer” von sage und schreibe 14 Artikeln mich fast einen ganzen Tag und eine, naja, nicht ganze Nacht gekostet hat. Und jetzt bekomme ich schiere Panik und Angstzustände wenn ich an so gewisse andere Enzylopädien von uns denke.

OK, *Hysterie herunter schraub* – *Präsentation vorbereit*

Tada!

Unsere gute alte, sich kaum vom Fleck bewegende, Keltische Mythologie hat ihr Zuhause in Richtung technologisch korrekter verlagert … um genau zu sein …. hier hin!

 
 
So, viel Spass beim 10-Sekunden-Durchklicken und … öhm, nein, ihr könnt weder meinen Schreibfehlern den gar aus machen noch euer Kelten-Genie in dieser Wiki beweisen. Ich war so frei alle Edit-Rechte für mich zu beanspruchen, dafür könnt ihr lesen und was weiss ich, wenn ihr es gar nicht anders aushaltet schreibt ne Mail mit Add-Wünschen oder so.^^
 
 
Hier noch für die sehr Interessierten die Adresse zum abtippen, kopieren .. ähm … etc? Sorry, aber ich bin heut ein bisserl verpixelt. :D

Inspiriert von einem Cyber-Sport Warrior^^ habe ich meinen Vergleich mit dem Leben gemacht *lol*, naja, ok, hier kommt er :D

Life’s like a cup of coffee …

… warm und einhüllend wie ein Latte Macchiato, verführerisch wie der Duft von Mokka, mal herb, wie ein mit zu viel Robusta gemachter Espresso, mal lieblich, wie ein verzuckerter Milchkaffee, so ist das Leben.
Wenn du zu gierig bist verbrennst du dich, wenn du zu lange wartest wird er kalt.
Mal beruhigt es, mal flasht es, doch langweilig und facettenarm ist es nie.

Du kannst jegliche farbliche Schattierung, die Wellen der Erschütterung wenn etwas gegen die Tasse kommt oder den Augenblick, wenn das ganze Gebilde von einem Hauch Milch aufgewühlt wird, beobachten.
Manchmal sieht man nur noch den Kaffeesatz und manchmal ist die Tasse bis zum Überlaufen voll.

Alle sind scharf auf den Kick, können aber die darauf folgende Erschöpfung nicht ertragen. Keinem passt es wenn der Kaffee kalt wird, was aber passiert, wenn man sich nicht selbst darum bemüht ihn warm zu halten.

Es wirkt robust, doch eigentlich ist es sehr zerbrechlich, ein Schubser kann genügen um die Tasse umzuwerfen und in tausend Splitter zu zerbrechen. Darum muss man bedächtig damit umgehen.

Aber im grossen und ganzen ist es eigentlich ganz und gar geil, man muss das nur erkennen können.

Die Bedeutung der Musik der Zukunft ist es, ein Neues Bewusstsein auszudrücken. Ein Bewusstsein, das so weit ist, dass es die ganze Welt in einem Augenblick erfassen kann, ein Bewusstsein, das mit jedem Erlebnis wächst, mit jeder Erfahrung der Unendlichkeit entgegen geht. Doch was wird dies Neue Bewusstsein sein, dem wir entgegen gehen wollen. Und wozu so viel Aufwand? Der Aufwand ist nötig, weil wir an unsere Grenzen gestoßen sind. Noch mehr als sich in alle Richtungen drehend, sich innerhalb dieser Grenzen zu bewegen, brauchen wir nicht. Es führt zu nichts Neuem. Das haben wir alles schon zur Genüge ausprobiert. Immer und immer wieder. Ein Bewusstseinsfortschritt wäre es, die Grenzen zu überschreiten. Was nicht schwierig ist. Denn wenn wir Jahrhunderte lang so gelebt haben, dass alles festgelegt zu sein hat und ein menschliches Ego oder ein menschlicher Geist sagt, wie die Sache zu laufen hat, wäre die nahe liegendste Möglichkeit, anders zu sein als festgelegt und selbstbezogen. Welche Möglichkeiten liegen vor uns?
Wenn wir nicht der Mittelpunkt des Universums sind und wir die Fehlschläge von Religion, Staat und Gesellschaft bereits ausgekostet haben und unzufrieden aus dem Ergebnis hervorgegangen sind, liegt die Lösung offensichtlich woanders. Die Lösung liegt greifbar nahe: Es ist ein Neues Bewusstsein, das nicht abgetrennt vom Rest der Welt ruhelos umherirrt, sondern weiß, dass wir alle aus dem gleichen Meer der Liebe entstanden sind.
Einem Atheisten könnte man sagen, dass es ein höchstes gutes Bewusstsein gibt, das die ganze erschaffene Welt ist und sich in vielfältiger Lust ausdrückt, so wie dieses höchste Bewusstsein sich grenzenlos beschleunigt und genauso lustvoll in allem nicht Erschaffenen lebt, jenseits davon, inmitten, weder noch und doch alles und auch alles das nicht ist. Scheinbar ein unüberblickbares Chaos und doch eine anregend süße Bewusstseinsordnung des Unverständlichen, sich ständig Erneuernden und Umwandelnden, sich in sich und Aus-Sich-Heraus-Bewegenden, das alles gleichzeitig ist und doch nicht jedes vollständig. Nur vollständig in der Sich-selbst-Bewegung.
Einem Nicht-Atheisten würden wir sagen: “Diese Welt in seiner Ganzheit und mit all seinen Geschöpfen und allem noch nicht Erschaffenen ist das Göttliche”. Nur diese einzigartige Schöpfung Mensch scheint das noch nicht bemerkt zu haben. Blind, taub und unwissend krebst sie in ihrem eigenen Sumpf größenwahnsinniger Dummheit herum und hält es nach wie vor für nötig, Krieg zu führen und hält es für eine Leistung, aus Rache, Neid oder Hass zu handeln.
Wenn die Kunst der Zukunft ein neues Bewusstsein ausdrücken soll, so wird sie selbstverständlich auch ein neues Leben mit sich bringen. Denn keine Kunst kann unabhängig vom Leben existieren. Denn Kunst kann immer nur soviel geben und zeigen, wie wir sind. Sie ist wie ein Spiegel. Es liegt an uns, ob sie unsere Abgründe zeigt oder das Licht, das wir genauso in uns tragen. Je weiter wir unser Bewusstsein mit einer Zukunft einen, die so weit ist, dass sie die Welten des Himmels mit den Welten der Erde verbinden kann, oder einfacher ausgedrückt, eine Zukunft der Liebe, der Freude, des Friedens des ungetrübten Glücklichsein, eine Zukunft, die das Paradies auf Erden sein könnte, um so mehr wird sich dieses Bewusstsein in der Kunst ausdrücken. Wir wollen nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft. Doch nicht in eine Zukunft von Armageddon, sondern in die Zukunft einer neuen Welt, wo wir alle in Liebe und Frieden zusammen leben können, zusammen mit allen Lebewesen auf diesem Planeten. Keine Angst mehr, kein Krieg, kein Elend, kein Misstrauen, kein Verrat an sich selbst und anderen, sondern ein glückliches, friedliches und kreatives Leben der Liebe und Freiheit.
Die Kunst der Zukunft wird den Welten dieses Neuen Bewusstseins nicht nur Gestalt verleihen, sondern die Kunst der Zukunft wird eine Einkörperung und Verwirklichung dieses neuen Bewusstseins sein. Sie wird der Pionier einer neuen Welt sein, die beginnt auf unserer Erde Wirklichkeit zu werden.
Die Musik des Neuen Bewusstseins wird in ihren Klängen die Atmosphäre dieser neuen Welt verkörpern, so dass es einfacher sein wird, diese neue Welt wahrzunehmen und zu fühlen. Wie ein Regentropfen, der in einen See fällt und die Wasseroberfl äche bewegt und in Schwingung versetzt, so kann Musik die Welt, in der sie gehört wird, durch ihr Eigenleben beeinfl ussen und in Schwingung versetzen. Wenn Musik es vermag, uns in kosmische Weiten zu entführen, dann kann sie es nur deshalb, weil der Künstler das, was wir durch die Musik erleben, in sich trägt. Kunst ist ein Bewusstseinsprojektor, der das wiedergibt, was wir schon erreicht haben. Musik und Dichtung können uns eine Welt bringen, die über das gewöhnliche Leben der Gewohnheiten hinausführt. Künstler, die es wirklich verstehen, können uns durch ihre Musik ein anderes Leben und eine andere Welt wahrnehmen lassen. Und wer einmal den Honig und die Träume einer neuen Welt gekostet hat, weiß, dass mehr möglich ist. Das Leben endet nicht mit unseren Träumen, sondern beginnt dort, und dort beginnt auch der Weg, diese Träume zu verwirklichen.
Musik ist die Schwingung des Lebens, die Schwingung der Liebe, des Einsseins. Der Rhythmus der Musik ist der Herzschlag des Lebens, das Pochen der Geheimnisse, die Energie, die uns erbeben lässt. Es ist ein Feuer, das in uns brennt und uns vorwärts stößt in das Unbekannte, in das Haltlose. Es ist die Kraft einer neuen Welt, ungestüm, wild, herausfordernd. Wir sind gefragt. Denn jeder Künstler erwartet als Mindestes von uns, dass wir lebendig sind.
Und die Dichtung?
Sie ist wie ein Zauber und enthüllt noch Ungesehenes.
Dichtung kann so intim sein, sie kann so tief gehen, dass sie uns sowohl berühren als auch erschüttern kann, sie kann uns in ihre Magie entfüh ren, uns aus Spaß verwirren durch Paradoxe oder einfachen Unsinn oder die Träume einer subtileren Welt nahe bringen. Musik und Dichtung vereint ermöglichen es uns, unsere Geschichten erlebbar wie ein Film zu machen. So können wir wieder heldenhafte Krieger sein, die mutig die Welt retten oder zärtliche Liebende, die der Welt etwas mehr Glück und Freude schenken oder kühne Pioniere, die das Unbekannte erforschen oder jene Weisen, die das Licht sehen können, noch bevor es kommt. Und plötzlich ist unser Leben wieder kostbar und reich an Schätzen der Erfahrung. Und ist nicht letztlich dies die Aufgabe der Musik und Dichtung der Zukunft, unser Leben in eine neue Welt zu tragen, eine Welt der Hoffnung, des Lichts, des Friedens und der Liebe?
 
 
© Mirakali, aus ihrem Buch „Mirapuri und die Zukunft“

(CyberSamurai.net hat die Erlaubnis der Autorin, diesen Text zu veröffentlichen!)