Starfire

Starfire behind the dark hill
Starfire shines in herowill

It was a dark night, only a few stars at the sky
Her heart was golden, bright her deep eye

Starfire shines in the night
Starfire of great goodwill fight

We are here in the universe of the free
And you are free, if you really want to be

Starfire is sending bright light
Starfire gives us hope in the deep dark night

To help all on this lovely green earth
To roll into the happy new birth
 
 
(© Copyright 2007 by Jolly July)

Meine Schwester träumte

Meine Schwester träumte
wie sie es oft tat
wenn ihr Herz den Wind hörte

Sie träumte am Ufer
des großen Flusses
und ihre Träume
bunte Papierschiffe
wurden von den Wellen davongetragen

Meine Schwester träumte

Über ihr wölbten sich
wogend die Wipfel
und das Grün der Wälder
war ihr stolzestes Kleid

Ferne klang süß in ihrer Stimme
und war Ort den ihr Herz
erahnt und gesucht
ihr Kuss gefunden und bewahrt hatte
bewahrt in ihrer Liebe sonnengleich

Meine Schwester träumte

und erhob sich
für einen Moment
als die Welt eine Kind war
das auf ihrem Schoß lag
und in ihre Augen blickte
die aufgewühlte See ihres Herzens
ihre Augen -
ein Schatz in der Tiefe,
versunken und strahlend,
umhüllt von Stille und Licht
 
 
(© Copyright 2007 by Lake MC)

Wohin gehst du?

Stiller Mond, flüsternder Wind,
eine warme Hand, die deine hält
mit Kraft und freundlicher Wärme,
während du das Licht siehst,
das am Horizont glüht.

Schicksal, süßes Schicksal,
erfüllst du dich mit Stärke und Mut?
Nichts kann sich vor dem Licht verbergen.
Licht schenkt dir Leben.
Liebe gibt dir die Kraft,
Leben zu geben.
Niemand wird geboren,
nur um zu sterben.
Weißt du, wohin du gehst?

Eine Bewegung in der Zeit,
Geheimnis und Wissen.
Wenn Liebe und Licht dir Antwort geben,
was machst du dann in der Dunkelheit?
Kannst du die Morgenröte sehen,
bevor sie kommt?
Hast du Vertrauen?
Bist du frei genug, um zu lieben,
zu vergeben, zu siegen?

Dein Schicksal, dein süßes Schicksal,
wirst du es finden wie ein Kind,
dass das Böse nicht kennt,
dir nur Vertrauen schenkt?

 
 
(© 2007 Mirakali)

CyberSamurai Poetry Vol. I

… und da ist es: CyberSamurai Poetry Vol. I

 
 
Mehr zum ersten CYBERSAMURAI BUCH gibt es in unserem Magazin.

Ode der Cybersamurai

Die Welt ist in Aufruhr, ein Clan ist erwacht,
nun bricht er auf in die finstere Nacht.
Tapfere Helden vereint durch Liebe und Glück,
wollen bringen den Frieden auf die Erde zurück.
Am Miravinci sich treffend,
bis jetzt keiner sprechend,
im Kreis sie stehn,
sich kurz anseh’n,
sie knien sich nieder,
es ertönen die Lieder:
Hoffnung, Liebe, Eifer und Glück,
geht hin, erobert die Welt zurück.
Ein eiserner Wille,
und wieder herrscht Stille.
Doch siehe da, der Boden erbebt,
ein Dichter, ein Sprecher, vom Platz sich erhebt:
mit scharfem Sinne,
und lauter Stimme,
die Worte ertönen,
könnt ihr sie hören?
Hoffnung und Liebe, Eifer und Glück,
fliegt durch die Welt, bringt den Frieden zurück!
Ihr Elfen und Feen und Musen habt Dank,
und gebt nun diese Botschaft bekannt:
Der Frieden soll kommen,
einfach und vollkommen,
Ihr Menschen der Erde ihr seid alle frei,
so wie der Clan der Cybersamurai.

(© 2006 Dr. Slowly)

Wiedergeburt

Ein göttlicher Tropfen,
schimmernd wie pures Gold.
Er fällt herab,
wird eins mit dem All.
Und es wird ruhig und still.
Ein Urklang ertönt,
das Universum vibriert,
ein Tropfen ensteht,
Göttlich is er,
und leuchtet wie Gold.
Er fällt herab,
und wird eins mit dem All.
 
 
(© 2006 Dr. Slowly)

Apfelsaft

Es ward in einer tief dunk’ln Nacht,
Als die Meute den Plan hat erdacht.
Die schöne duftenden, knackigen Früchte im Sinn
Eine gute Idee dieser Saga begin.
Der Mirianer Ernte dem Verfaul zu entzieh’n,
die furchtlosen Helden kein Rat sich ‘zuzieh’n,
Sie haben entschieden was nun soll gescheh’n,
Mit dem was auf der New Ranch kam zu entsteh’n,
Ein guter, himmlischer Apfelsaft soll’s sein,
den man geniest zum Essen daheim.
Kurz nach Sonnenaufgang, als die Glocke 10 mal klingt,
im Riva del Tempo die Arbeit beginnt,
Doch so leicht wie es gedacht war geht es doch nicht,
wenn man noch dieses und jenes vermisst.
Wo sind denn die Flaschen, die Presse, der Topf?
Nun lasst doch mal rauchen eur’n ideenreichen Kopf!
Es fällt gerad’ nichts ein, doch schon weiss man Rat,
um Hilfe zu bekommen reicht ein Telephonat.
Artis weiss weiter,
das stimmt ein’ heiter.
Preisgegeben den Ort des verborgenen Werkzeug,
Bloß nicht vertauschen mit billigem Spielzug,
Presse und Flaschen im Gästehaus weilen,
um sie zu bekommen ein Sprint nicht vermeiden.
Auch Zeus Gewitter den Willen nicht bricht,
einen kurzen Moment nach der Hilfenachricht,
da eilten die Helden mit dem roten Gespann,
und holten alle Utensilien heran.
Ja, ein mächtiges Feuer wurde entfacht
mit Äxten Äpfel und Birnen zerhackt,
und als das Gebräu fing an zu brodeln,
die Früchte ins Wasser wurden geschoben.
Es spritze und qualmte, das gute Gesöff,
als man’s kurz drauf vom Feuer erlöst.
Doch den Saft man kann noch lang nicht erkennen
erst gilt’s Flüssig’ vom Festen zu trennen.
Auf in die Presse den blühenden Brei
Mit großem Getöse flutscht alles hinein.
Und mit titanengleicher Muskelkraft,
ward das Rad schon angepackt,
es wurde gedreht: tief und tiefer,
bis fast brach des Presse’s Kiefer.
Doch kurz davor ward angehalten,
und gestoppt des Rades Balken,
denn da tropfte der gute Saft,
aufgeladen mit viel Kraft,
in des Flasches Hals hinein,
das man dacht’ es sei der Rhein.
Literweise ging es weiter,
und die Meute blieb schön heiter,
doch als begann die vierzehnte Stunde,
Hände und Füße war’n langsam wunde.
Aber so heldenhaft die beiden sind,
den ganzen Abwasch sie machten geschwind.
Als auch diese Tat ward meisterhaft vollbracht,
erschienen die gläsernen Fässer mit mystischer Pracht,
Im ganzen Mirapuriland wurden sie verteilt,
Zu fast jedem Mirianer war’n sie geeilt,
das alle konnten kosten den himmlischen Trank,
der aus dieser Welt besten Früchte entstand.
Und bevor diese Sage zum Ende kommt hin,
2 Worte ich sage: Prost, ODIN.
 
 
(© 2003 Dr. Slowly)

Das Blumenmädchen

Es war einmal ein Mädchen, das in einer trockenen Wüste lebte. Dort gab es nur Sand und Steine und grässliche Stürme. Ihre einzige Gesellschaft waren die Geier, die manchmal hoch oben am gleißenden Himmel vorbei zogen. Nachts wurde sie von dunklen Raubtieren umkreist, die ihr keine Ruhe ließen und so hatte sie oft große Angst und fühlte sich sehr einsam. Eines Tages rannte sie also wieder durch die Wüste, geplagt von unsichtbaren Verfolgern, war verzweifelt wie noch nie und wusste weder aus noch ein.

Da kam sie an einen Ort, den sie schon sehr lange nicht mehr betreten hatte. Es war Das Tal der schönen Erinnerungen. Hier entdeckte sie eine kleine Palme mit wunderschönen grünleuchtenden Blättern. Staunend betrachtete sie das hier so ungewöhnliche Wesen. Da sie sehr erschöpft von der Angst und Hitze war, legte sie sich in ihren freundlichen Schatten und schlief ein.

Sie träumte von einer kleinen hellen Flamme, in ihrem Herzen, und diese Flamme war ihr Freund und wollte wachsen. Sie war warm und sehnsuchtsvoll und das Mädchen bekam zum eine Ahnung von ihrem wahren Ziel und dem goldenen Glück, das es verströmte. Die Flamme wies auf einen neuen Ort, Den Berg des Lebens.

Als das Mädchen wieder erwachte war es schon Abend und gerade erschienen die ersten Sterne am Himmel. Der tiefblaue Himmel spannte sich weit über ihr und der silberne Mond stieg hinter den Bergen auf. Eine Sternschnuppe fiel verheißungsvoll herab und erhellte die Dunkelheit für einen kurzen Moment mir ihrem strahlenden Licht. Friedlich  schlief das Mädchen wieder ein und es war, als hätte eine große schützende Macht Frieden über sie gebreitet.

Mit den ersten Sonnenstrahlen schlug sie die Augen auf. Wie von Zauberhand fand sie eine kleine Samenkapsel auf ihrer Brust liegen. Das Mädchen wickelte sie sorgsam in ein Tuch und nahm sie mit sich. Dann machte sie sich froh auf den Weg zum Berg des Lebens.

Nach einem langen Marsch quer durch die Wüste erreichte sie am Abend den Fuß des Berges. Da sie den Gefahren des Weges und den lauernden Geiern heute keine Beachtung geschenkt hatte, war sie nicht erschöpft wie sonst,  und so machte sie sich voller Vertrauen an den Aufstieg. Es war wie eine Reise zu den Sternen, getaucht in Licht und erwartungsvolle stille Freude.

Als das Mädchen den Gipfel erreicht hatte, war ihr, als stünde sie am Rande eines unermesslichen Schatzes und jeder goldene Strahl der Sterne war wie der fliegende Bote einer leuchtenden Zukunft. Wieder schlief das Mädchen ein, doch diese Nacht träumte sie nicht, sondern war aufmerksam und still und in ihrem Herzen wuchs die Flamme ungestört, unterstützt von allen Sternenfreunden und dem gütigen Mond.

Am Morgen sendete die Sonne ihre Strahlen über die majestätischen Kuppeln der Berge und weckte das Mädchen mit einem Lachen. Der goldene Schimmer war wie das erwachen der Zukunft, die ihre Wärme über das ganze Land schickte und nach und nach die Welt in Licht tauchte. Ihr war es, als würde sich ihr Herz öffnen und die Flamme frei zur Sonne fliegen und sich in einem Feuerwerk des Lichtes mit ihr verbinden.

Später sah sie sich genauer auf dem Berg um und bemerkte, dass sie auf einem riesigen Felsbrocken geschlafen hatte. Er versperrte den Eingang zu einer Quelle, so dass nur spärliche Tropfen hindurch dringen konnten. Also machte sie sich an die Arbeit und trug den Felsen Stück für Stück ab. Aus den Trümmern erbaute sie ein kleines Quellhaus um das Wasser zu schützen. Als die Quelle wieder fröhlich zu sprudeln begann freute sich das Mädchen sehr und trank glücklich. Fast konnte sie spüren, wie die Reinheit des Wassers in ihrem Körper durchfloss und alles, was es berührte leicht, stark und lichtvoll werden ließ.

Erfüllt von dieser neuen Kraft folgte sie lachend dem Wasserlauf hinab ins Tal. Dort waren drei Bäume aus dem frischen Wasser der Quelle gewachsen und beschatteten eine kleine Insel in der Mitte des Flusses mit ihren rauschenden Blättern. In ihre Mitte legte sie den kostbaren Samen. Das Mädchen kümmerte sich sorgsam um ihn und so dauerte es nicht lang, bis aus ihm eine Blume wuchs. Sie war so wunderschön und groß wie sich das Mädchen niemals hätte träumen lassen.

Jedes mal wenn aus der Blüte ein neuer Samen wurde brachte sie ihn an einen geeigneten Ort, wo die neue Blume wachsen konnte. So verteilte sie die Samen über das ganze Land und die Wüste wich langsam zurück. Manchmal gab es ganz besondere Tage an denen sie an bisher ungesehenen Stellen des Landes neues Saatgut von herrlichen Blumen entdeckte. Die brachte sie dann an den richtigen Platz, goss sie sorgfältig und gab acht, dass sie wachsen und blühen konnten.

Eines Tages war es dann so weit, dass die riesigen Bäume, die im Norden gewachsen waren, mit ihren Wurzeln die mächtigen alten Granitfelsen sprengten. Es gab einen gewaltigen Erdrutsch und das Mädchen lief schnell hin um nachzusehen. Da entdeckte sie, dass nun ein Durchgang geschaffen war, durch die unüberwindlichen Berge.

Auf der anderen Seite warteten tausende von herrlichen Wundern auf sie, es gab Tiere die sie noch nie zuvor gesehen hatte, Landschaften übervoll mit schmetterlingsgleichen Blumen und Steine, die in den schönsten Farben erstrahlten. Das schönste waren aber die Freunde, die sie dort endlich traf. Sie wusste, dass sie alle in ihrem Herzen schon immer kannte und innig liebte.

So gab es in ihrem wachsenden Paradies bald ein ständiges Kommen und Gehen und alle brachten neue Samen. Die Flamme im Herzen des Mädchens wuchs und wurde immer stärker, bis sie alles mit ihrem süßen Licht erhellte. Sie war eine Flamme des Mutes, der Freiheit und der Liebe!

 
 
(© Copyright 2007 by Jolly July)

Adventure

Adventure of consciousness,
adventure of love,
adventure of freedom.
Life real, energy exploding,
exploring free the intensity
of a living soul in a living body.

Power of love, power of life.
Adventure of consciousness
moving faster than lightspeed.
Knowing no reason for limits.

Fire and energy, tenderness and storm.
Oneness and compassion for a whole planet
on the way into a unknown future,
carrying the possibility of beauty in its unwritten destiny.
Changing fast what is known
into the mystery.

Unexpected, great and free.
Limitless the goal
inside the light of thousands of suns living in your soul.
Adventure of youth, adventure of immortality.
The next adventure is moving fast.

I look into your eyes and see it there:
smiling adventure of love.

 
 
(© 2007 Mirakali)

Fight for your Love

It is not the ego that wins the battle inside you.
It is your soul that knows that love is true.
It is not your blindness that sees the light
but the warmth of tenderness.
It is not your lonelyness that is the key
but the strength of forgiveness wide like a sea.

Fight for your love.
Fight and be strong.
End the war inside your brain.
End the pain inside your heart
that only yearns for love.

Stop the confusion of troubling mind,
calm down and sea the wonder
of an embrace,
of a touch,
of a smile in your face.
If you are weak it‘s time to grow strong.
If you are alone then it‘s time to come home.
If you are drowned in despair
then it‘s time for trust and hope.

Fight for your love and don‘t give up.
Fight and be strong for a better morn‘.
The night is dark but the day will be bright
if you don‘t give up and don‘t run away.

It‘s not your weakness with which you are born.
It‘s not your dark side that brings joy.
Have you already forgotten all
and why you have started the journey on this planet wonderful.

Fight for the love that burns in your soul.
End the war inside your heart and be strong.

Tenderness is much more greater than all the troubles.
Forgiveness is more beautiful than all the arguments.
Peace is the goal and is what we want.

So end the war inside your world
and fight for the love that begins to grow.
 
 
(© 2007 Mirakali)

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