Lord Mac Andrews, eine Wikingerbraut, die englische Lady und die Liebe

An einem stürmischen Tag in den Highlands ritt Lord Mac Andrews mit wehendem Umhang auf seinem wilden schwarzen Hengst über die grünen, windzerzausten Hügel seiner Heimat. Stolz hob sich seine Sillhouette gegen den klaren Himmel ab, als sein Hengst bebend auf einer Hügelkuppe inne hielt. Da erblickten seine blitzenden Augen eine Schaar Ganoven, die eine wunderschöne englische Lady in ihrer Mitte gefangen hielten. Mac Andrews zog sein Schwert und mit stampfenden Hufen und blitzendem Stahl ritt er unerschrocken direkt auf die schrecklichen Unholde zu. Mutig kämpfte er sich durch ihre Reihen, in erbitterter Schlacht, Mann gegen Mann, den Schatz, lieblicher als tausend Rosenblüten, zu erringen.

Auf einem sturmumtosten Berg im eisigen Norden erblickte die glorienvolle Wikingerbraut alles. Also gürtete sie sich mit ihrem Schwert und eilte auf dem Rücken des weissen Pferdes fliegenden Haares die Hänge hinab. Einen wilden Siegesruf auf den Lippen, flammende Freude hinter wogenden Busen, stürzte sie sich ins Getümmel, wahre Freunde und ewiges Glück zu erringen. Mit dem ersten Schwertstreich zerstob alle Einsamkeit der nordischen Berge, um sich zu wandeln und die Herzen der drei untrennbar in glühender Liebe zu verschmelzen.

Wild flackerte unbändiges Feuer in den Augen der stolzen Lady. Hoffnung erfüllte ihr Herz mit unsterblicher Zuversicht, überschäumend als die Retter wie Blitze des Sieges den Horizont erhellten und gleich einer Woge der Liebe auf sie zu galoppierten, bereit alle Unholde mit sich fort zu reissen. Leuchtenden Auges blickte sie ihnen entgegen und ihr schlanker schöner Körper jubelte gemeinsam mit ihrem Herzen in dem die unsterbliche Zuversicht wuchs, dass das Gute immer siegt!

Ihre Herzen eins ritten die drei Hand in Hand durch den Regenbogen, in die Zukunft.
 
 
Idee by Atacon
 
 
(© Copyright 2007 by Jolly July)

Gedanken versteinerter Denker

Ich fühle mich der Menschheit fern,
verloren ist der Menschlichkeit Kern.

Keine Rose dringt in mein Herz,
keine Dorne verspricht mir Schmerz.

Worte sind ihrer Bedeutung beraubt,
wenn mein Herz kein Verstehen erlaubt.

Ist es Eis oder Stein?
Oder könnte es beides sein?

Einst von Wut beherrscht,
nun vom Geist zerstört.

Ich will nicht denken,
nicht kaltes Leben schenken.

Lieber mit dem Herzen verstehen,
es mit anderen Worten versehen.

Worte, die kein Geist formulieren kann,
ein Wort, das deiner Seele entsprang.
 
 
(© 2007 Alki)

Zukunftsstreben

Glühende  Hoffnung die einen trägt
Glühende Hoffnung und stetiges Streben
Bringt die Zukunft, bringt das Leben

Zuversichtliches Wachsen in das Licht der Sonne
Goldene Herzen der Seelenfreude
Bringen den Fortschritt und Seine Wonne

Über allem Die Liebe leuchtend und schön
Nur durch Sie kann Heldenmut entstehn
Zukunft der Sterne im Neuen und Guten
 
 
(© Copyright 2007 by Jolly July)

Sternenfunkeln

Sternenfunkeln in den Himmeln
Wo Vögel mit den Engeln singen
Tanzend um die schöne Erde
Regenbögen am Horizont
Umarmen glückselig das Erdenrund
Gemeinsam schweben sie empor
In immer neue Herzensweiten
Die alle in die Zukunft leiten
Stark und froh und seelenvoll
 
 
(© Copyright 2007 by Jolly July)