October 15th, 2008 at 1:00 pm (Dr. Slowly)
Der Nebel verschleiert den Mond,
die Wellen verzerren sein Spiegelbild,
die Bäume verstecken ihn hinter den Blättern,
aber in meinem Herz
ist die Erinnerung an dich
so klar wie der Mond
in der Linse des Fernrohrs
des Weltraumforschers.
(© 15.10.2008 Dr. Slowly)
September 8th, 2008 at 12:29 am (Dr. Slowly)
Interminabili ore d’attesa,
giorni di solitudine,
sole nel deserto,
pioggia nel mare.
Quella sera sei arrivata,
mi hai regalato un sorriso,
mi hai regalato affetto,
mi sentivo in paradiso.
Quella sera è volata,
la notte terminata,
momenti intensi,
ricordi eterni.
Candida rosa dal profumo inebriante,
Goccia sulle ardenti labbra dell’assetato,
Stella polare nell’oceano tempestoso:
Grazie mille.
(© 07.09.2008 Dr. Slowly)
December 7th, 2007 at 4:01 am (Dr. Slowly)
Happiness
Ein Abend voll mit Poesie,
die Bar ist voller Harmonie;
bestell’n wir noch ein Happiness,
be modern, expand your consciousness.
Ein Abend voll mit Malerei,
alle sind sie voll dabei;
bestell’n wir noch ein Happiness,
be young, expand your consciousness.
Ein Abend mit Rezitation,
Danach gibt’s eine Ovation;
Bestell’n wir noch ein Happiness,
be joyfull, expand your consciousness.
<em>(© Copyright 02/12/2007 by <a href=”http://www.cybersamurai.net/Members/Slowly.php”>Dr. Slowly</a>)</em>
November 9th, 2007 at 4:27 am (Dr. Slowly)
Die Welt ist in Aufruhr, ein Clan ist erwacht,
nun bricht er auf in die finstere Nacht.
Tapfere Helden vereint durch Liebe und Glück,
wollen bringen den Frieden auf die Erde zurück.
Am Miravinci sich treffend,
bis jetzt keiner sprechend,
im Kreis sie stehn,
sich kurz anseh’n,
sie knien sich nieder,
es ertönen die Lieder:
Hoffnung, Liebe, Eifer und Glück,
geht hin, erobert die Welt zurück.
Ein eiserner Wille,
und wieder herrscht Stille.
Doch siehe da, der Boden erbebt,
ein Dichter, ein Sprecher, vom Platz sich erhebt:
mit scharfem Sinne,
und lauter Stimme,
die Worte ertönen,
könnt ihr sie hören?
Hoffnung und Liebe, Eifer und Glück,
fliegt durch die Welt, bringt den Frieden zurück!
Ihr Elfen und Feen und Musen habt Dank,
und gebt nun diese Botschaft bekannt:
Der Frieden soll kommen,
einfach und vollkommen,
Ihr Menschen der Erde ihr seid alle frei,
so wie der Clan der Cybersamurai.
(© 2006 Dr. Slowly)
November 9th, 2007 at 4:22 am (Dr. Slowly)
Ein göttlicher Tropfen,
schimmernd wie pures Gold.
Er fällt herab,
wird eins mit dem All.
Und es wird ruhig und still.
Ein Urklang ertönt,
das Universum vibriert,
ein Tropfen ensteht,
Göttlich is er,
und leuchtet wie Gold.
Er fällt herab,
und wird eins mit dem All.
(© 2006 Dr. Slowly)
November 9th, 2007 at 3:51 am (Dr. Slowly)
Es ward in einer tief dunk’ln Nacht,
Als die Meute den Plan hat erdacht.
Die schöne duftenden, knackigen Früchte im Sinn
Eine gute Idee dieser Saga begin.
Der Mirianer Ernte dem Verfaul zu entzieh’n,
die furchtlosen Helden kein Rat sich ‘zuzieh’n,
Sie haben entschieden was nun soll gescheh’n,
Mit dem was auf der New Ranch kam zu entsteh’n,
Ein guter, himmlischer Apfelsaft soll’s sein,
den man geniest zum Essen daheim.
Kurz nach Sonnenaufgang, als die Glocke 10 mal klingt,
im Riva del Tempo die Arbeit beginnt,
Doch so leicht wie es gedacht war geht es doch nicht,
wenn man noch dieses und jenes vermisst.
Wo sind denn die Flaschen, die Presse, der Topf?
Nun lasst doch mal rauchen eur’n ideenreichen Kopf!
Es fällt gerad’ nichts ein, doch schon weiss man Rat,
um Hilfe zu bekommen reicht ein Telephonat.
Artis weiss weiter,
das stimmt ein’ heiter.
Preisgegeben den Ort des verborgenen Werkzeug,
Bloß nicht vertauschen mit billigem Spielzug,
Presse und Flaschen im Gästehaus weilen,
um sie zu bekommen ein Sprint nicht vermeiden.
Auch Zeus Gewitter den Willen nicht bricht,
einen kurzen Moment nach der Hilfenachricht,
da eilten die Helden mit dem roten Gespann,
und holten alle Utensilien heran.
Ja, ein mächtiges Feuer wurde entfacht
mit Äxten Äpfel und Birnen zerhackt,
und als das Gebräu fing an zu brodeln,
die Früchte ins Wasser wurden geschoben.
Es spritze und qualmte, das gute Gesöff,
als man’s kurz drauf vom Feuer erlöst.
Doch den Saft man kann noch lang nicht erkennen
erst gilt’s Flüssig’ vom Festen zu trennen.
Auf in die Presse den blühenden Brei
Mit großem Getöse flutscht alles hinein.
Und mit titanengleicher Muskelkraft,
ward das Rad schon angepackt,
es wurde gedreht: tief und tiefer,
bis fast brach des Presse’s Kiefer.
Doch kurz davor ward angehalten,
und gestoppt des Rades Balken,
denn da tropfte der gute Saft,
aufgeladen mit viel Kraft,
in des Flasches Hals hinein,
das man dacht’ es sei der Rhein.
Literweise ging es weiter,
und die Meute blieb schön heiter,
doch als begann die vierzehnte Stunde,
Hände und Füße war’n langsam wunde.
Aber so heldenhaft die beiden sind,
den ganzen Abwasch sie machten geschwind.
Als auch diese Tat ward meisterhaft vollbracht,
erschienen die gläsernen Fässer mit mystischer Pracht,
Im ganzen Mirapuriland wurden sie verteilt,
Zu fast jedem Mirianer war’n sie geeilt,
das alle konnten kosten den himmlischen Trank,
der aus dieser Welt besten Früchte entstand.
Und bevor diese Sage zum Ende kommt hin,
2 Worte ich sage: Prost, ODIN.
(© 2003 Dr. Slowly)
October 8th, 2007 at 1:47 pm (Dr. Slowly)
Navaveda
Ein Tautropfen glitzernd im Sonnenaufgang;
Der Duft einer dunkelroten Rose;
Der Klang des Liedes einer Nachtigal;
Wie eine im Wind wandernde Feder;
Wie das Wasser einer Mirapuri-Quelle;
Eine Schneelandschaft rot-weiß schimmernd im Abendlicht;
Unendlich wie das Universum.
Mirakali Wonnefee,
unser Fuhrmann durch tiefe See.
(© 2007 Dr. Slowly)
April 2nd, 2007 at 3:32 am (Dr. Slowly)
Mi vidi là con lei,
dolce stella che m’ispiri,
ti vidi, bella come sei,
che mi causi tanti sospiri.
Sei vicina, o forse no;
brividi che vengono,
sei lontana, o forse no;
lacrime che scendono.
Come puosi raggiungerti?
vedo un labirinto ma il filo non c’è!
Avvicinarsi e stringerti?
il mio Galeotto dov’è?
Chi lo sa se sei gemella?
un’oasi nel deserto?
la via giusta sarà quella?
contento ti ho scoperto!
E se mi sveglio domattina
sento il profumo che lascia una scia,
felice anima divina,
non lasciare la mano mia.
(© 2007 Dr. Slowly)
March 3rd, 2007 at 3:10 am (Dr. Slowly)
Tränen in den Augen steh’n,
die Welt wie durch ein Schleier sehn.
Funkel’, glitzer, glimmert
in den Augen alles flimmert.
Brennen tut es ohne Schmerzen
such’ verlornes Glück im Herzen.
Hilfe könnt ich wohl gebrauchen,
in des Wonne Wogen tauchen,
waschen weg die Wasser Perlen,
werfen fort die verletzenden Scherben.
Das Ziel klar vor Auge sehn,
lächelnd froh hinüber geh’n.
(© 2007, Slowly)
February 27th, 2007 at 3:02 pm (Dr. Slowly, Old Blog)
Karaté
hajimé
ein Schlag,
ein Block,
ein Tritt,
ein Stoß:
pure Energie
yamé
Karaté
(© Dr. Slowly)