"Sternennacht"

(Dr. Slowly's Poetry)

 

Welch wunderbare Nacht heut ist,
wenn du vor der Türe bist.
Der Mond, die silberne Scheibe,
sie lässt den dunkelblauen Himmel glänzen.
Die Sterne am unendlichen Firmament
zeichnen ihre Bilder.
Der Wind huscht durch die Wälder
und erzählt Geschichten
aus längst Vergangener Zeit.

Nun mache deine Augen zu
und höre nur dem Winde zu.
So viel kannst du noch lernen,
wenn du aufhörst rumzulärmen.
Deine Träume kennt er auch,
schickt sie weiter wie den Rauch;
lässt sie durch die Welten fliegen,
durch sie kann man immer siegen.

Mach die Augen wieder auf,
in den Himmel schau hinauf.
Deine Träume sind nun dort,
an einem wunderbaren Ort.

Und wenn du etwas Hilfe brauchst,
dann strecke deine Nase raus!
Richte deinen Blick nach oben,
dort wo viele Sterne toben.
Sammel’ deine Träume ein
und wieder wirst du Glücklich sein!

(© 2006, Dr. Slowly)

 

 

 

"Dr. Slowly Biography"

 

 

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