"Wiesentraum"

(Juliane's Poetry)

 

Seidig’ Silbermähne wallt
Freudig’ Wiehern laut erschallt
Gegeben als Willkommensgruß

Stampfend’ Hufe drängt zum gehen
Mit dem Winde woll’n wir wehen
Durch das Tal und auf den Berg

Fliegen fast den Berg hinauf
In schwungvoll schönem Pferdelauf
Jauchzen, jubeln herzensfroh

Treffen oben anderen Reiter
Reiten durch die Blumen weiter
Durch Bäche und durch grünen Wald

Galoppieren durch den Sonnenschein
Bis der Abend bricht herein
Und die Sonne glühend rot

Hinterm schneeig Berg versinkt
Der von ferne golden winkt
Stralend wie ein Edelstein

Machen unter Bäumen rast
Werden Wald und Wiesen Gast
Auf einer Lichtung blühend schön

Wind streicht durch das Birken grün
In allen Farben Blumen blühn
An diesem ew’gen Zauberort

Legen uns ins Gras so weich
Genießen Nacht an Wundern reich
Sterne leuchten über uns.

(© 2006, Geschichten-Fee Juliane)

 

 

"Juliane Biography"

 

 

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