Sag‘ blüht die Saat
die aus Sonne und Liebe
unser Sein verschmolz
in ein Herz?
Sag‘ blüht der Traum
den ein Wind
uns geweht herbei?
Das Fest zieht dahin
mit Leuchten und Freude
mit Prunk
und scheinendem Glanz
die Weite der Himmel ist nah‘
und erklingt in der Wellen Gesang.
Eine Hoffnung sich regt
von Wachen und Schlaf ungetrübt
wie glitzernder Regen im Sonnenlicht
von fernen Dingen erzählt
(© David)
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