Kam ein Prinz im goldnen Wagen,
Kam er weit von Norden her,
Wollt mit weißen Wolken jagen,
Die doch schneller war'n als er.
Wollt mit weißen Pferden suchen.
Jenes weite ferne Land,
Das dereinst die Götter schufen,
Das kein Menschenherz je fand.
Doch die Wolken zogen weiter,
Zogen über'n Meeresstrand,
Wo der Prinz mit seinem Wagen,
Sehnend vor den Wogen stand.
Und der Prinz stand eines Tages,
Wieder an dem Meeresstrand,
Und trägt nun in seinem Herzen,
Jenes weite, ferne Land.
(= Kinderlied, © Anand)
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